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Le Grand-Hornu

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 2
4 stars
Von Wizpr.guide | Referenz iBeakon | © All rights reserved
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Le Grand-Hornu wurde zwischen 1810 und 1830 errichtet und vereint Bergwerksanlagen und Privatwohnungen von Betriebsleitern und Arbeitern.

Die Bergwerksgebäude liegen rund um einen ovalen Hof. Die Direktionsbüros sind mit den Lagern und den Werkstätten verbunden.

Im selben Zeitraum wurden 400 Arbeiterhäuser gebaut, jedes mit Wohnzimmer, Küche und drei Schlafzimmern im ersten Stock, einem Keller und einem kleinen Garten nach hinten hinaus.

Zur Siedlung gehörten auch eine Schule, ein Badehaus, ein Tanzsaal und eine Bibliothek.

Die ab 1971 restaurierte Anlage beherbergt das Museum für zeitgenössische Kunst der

Französischen Gemeinschaft Belgiens (Musée des arts contemporains de la Communauté française de Belgique, MAC’s http://www.mac-s.be).

Monument classé par Arrêté ministériel de la Région wallonne (11-03-1993)

Repris sur la liste du P. E. de Wallonie

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Le Grand-Hornu wurde zwischen 1810 und 1830 errichtet und vereint Bergwerksanlagen und Privatwohnungen von Betriebsleitern und Arbeitern.
Die Bergwerksgebäude liegen rund um einen ovalen Hof. Die Direktionsbüros sind mit den Lagern und den Werkstätten verbunden.
Im selben Zeitraum wurden 400 Arbeiterhäuser gebaut, jedes mit Wohnzimmer, Küche und drei Schlafzimmern im ersten Stock, einem Keller und einem kleinen Garten nach hinten hinaus.
Zur Siedlung gehörten auch eine Schule, ein Badehaus, ein Tanzsaal und eine Bibliothek.
Die ab 1971 vom Architekten Henri Guchez restaurierte und 1989 von der Provinz Hennegau übernommene Anlage beherbergt das Museum für zeitgenössische Kunst der
Französischen Gemeinschaft Belgiens (Musée des arts contemporains de la Communauté française de Belgique, MAC’s), ein Neubau des Architekten Pierre Hebbelinck.
Unter Denkmalschutz (11. März 1993 und 22. August 2011)
In die Liste des außergewöhnlichen Kulturerbes der Wallonie aufgenommen.
Steht seit 2012 auf der Liste des Weltkulturerbes.
 

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