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Eglise Saint Martin

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Ort der Verehrung
Ortstyp: Ort der Verehrung
Adresse: België, Luxemburg, 6700, Arlon, Square albert 1ier, 31
Anzahl der Texte: 3
4 stars
Von Wizpr.guide | Referenz iBeakon | © All rights reserved
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Die St. Martinskirche wurde Anfang des 20 Jahrhunderts erbaut : Der

Grundstein wurde 1907 gelegt.  Das Bauwerk wurde 1914 fertig gestellt, als der erste Weltkrieg begann.

Der Architekt VAN GHELUWE hatte die Baupläne erstellt; nach seinem

Tode hat der Architekt DE NOYETTE de LEDEBERG diese Pläne völlig

Das Bauwerk ist sehr eindrucksvoll und entspricht völlig den Wünschen LEOPOLD II ausländischen Besuchern bei Ihrer Ankunft in Belgien einen vorteilhaften Eindruck zu vermitteln und dem Ruf einer Provinzhauptstadt gerecht zu werden.

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Äußeres der Kirche

• Das Bauwerk ist spitzwinklig im gotischen Stil des Ende des XIII Jahrhunderts erbaut. Der hohe Turm wird von einer oktogonEden Spitze aus blauem Stein mit einem bronzenen Kreuz gekrönt, er ist 97 m. hoch.

•Das große Eingangstor ist dem Ruhm St. Martins geweiht, dessen Statue sich im zentralen Teil mit den Bischöflichen Verziertmgen befindet. Darüber sind Szenen seines Apostolates dargestellt. Das Südtor zeigt Szenen aus dem Leben von St. Hubertus, Schutzheiliger der Ardennen.

• Die Szene seiner Bekehrung bei dem Zusammentreffen mit einem kreuztragenden Hirsch ist

gleichfalls dargestellt Die Statuen des heiligen Adrien und der heiligen Nathalie, Schutzherren einer früheren örtlichen Zunft, rahmen das Tor.

• Das Nordtor erinnert an den Besuch des heiligen Bernards in Arlon, er ist messelesend und predigend dargestellt. An beiden Seiten des Tores sieht man die Statuen vom heiligen Sebastian und St. Catherina Schutzheilige früherer Zünfte.

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Das innere der Kirche

• Es hat die Form eines lateinischen Kreuzes. Die Maße sind eindrucksvoll 68,80 m. lang (Mittelschiff) 35 m. breit (Querschiff) und 23 m. hoch unter dem Schlusstein. Im Mittelschiff sieht man große Arkaden über 3 Geschosse. An den eckigen Säulen des Querschiffes sind die Symbole der 4 Evangelisten dargestellt: Mensch, Ochse, Löwe und Adler.

• Der Lettner, wo sich die große Orgel befindet, wird von einem Bogen mit einem oberen Geländer gestützt In der Mitte befindet sich ein Hochrelief, den Harfespielenden König David, umgeben von musikspielenden Engeln darstellend.

• Die Kanzel ist aus grauem Marmor, ein Kunstwerk des Bildhauers DURIEUX aus Dournfic (1936).

• Das gemalte Kirchenfenster der Apside ist ein Werk des Glasbläsers LADON aus Gent

• Man sieht hier eine große Rose von 8 m. Durchmesser und eine große Fensteröffnung mit 3

Spitzbögen.

• Die Rose ist eine Hymne zu Gottes Ehren; Sie enthält 5 konzentrische Kreise und in der Mitte ein karminrotes Medaillon mit dem Namen Jahwes auf Hebräisch. 4 konzentrische Kreise zeigen anbetende Engel. Im fünften Kreis sind die 12 Tierlueiszeichen dargestellt. Bilder der Jungfrau Maria, von Johannes dem Taüfer, der Sonne und des Mondes ergänzen dieses wirklich schöne Bild.

•Die Fensteröfflumg mit 3 Spitzbögen preist die Eucharistie. In der Mitte ist das Wunder der

Vermehrung der Brote dargestellt sowie die Szene des Abendmales, der Kreuzigung und die Jünger aus Emmaus.

• Links befinden sich Szenen des alten Testaments: die Opfer von Abel, Noah, Issak und Melkisedek.

• Rechts sieht man prophetische Symbole der Eucharistie aus dem alten Testament: das Osterlamm, die Mannah, eine bronzene Schlange und die Tafel mit den Schaubroten. Die Hostie, die Monstranz und ein Pelikan krönen die 3 Spitzbögen. Die 4 Seitenaltarfenster stellen die Erscheinung des Herz-Jesus vor der heiligen Margarita-Marie dar, der Lieben Frau von Lourdes und Jungfrau Maria, die den Rosenkranz an St. Dominique gibt, Szenen aus dem Leben von St. Martin und Bilder aus der Geschichte von St. Joseph sind ebenfalls dargestellt.

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