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Eglise Saint-Martin

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Adresse: 6700, Arlon, Square Albert 1er
Anzahl der Texte: 2
4 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Die Sankt-Martins-Kirche ist die Dritte ihres Namens in Arlon. Die erste (4. Jh.), befand sich außerhalb der Stadtmauern. Sie wurde in der Mitte des 16. Jh. zerstört. Der Kult wurde dann (1570) zu einer Kirche in die Stadtmitte hin verlegt, die 1935 abgerissen wurde. Die Errichtung der aktuellen Sankt-Martins-Kirche ist einerseits dem königlichen Willen von Leopold des II zu verdanken, der die zwei Grenzpunkte des Landes durch wichtige Bauten kennzeichnen wollte, und andererseits jenem der Bewohner von Arlon, die sich eine Kirche wünschten, die dem neuen Status der Stadt als Hauptstadt der Provinz entsprechen möge. Sie wurde zwischen 1907 und 1914 gebaut. Die Architektur entspricht dem strahlenden lothringischen Spitzbogenstil (13. Jh.). Der Turm der neuen Kirche ist 97m hoch. Die im Jahre 1937 eingeweihte Kirche steht seit 2002 unter Denkmalschutz.

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Die als hervorragendes Kulturerbe Walloniens geschützte Kirche hat beeindruckende Maße. Sie überragt, besonders mit ihrem 97 Meter hohen Turm, die Landschaft um Arlon. Man denkt unwillkürlich an eine mittelalterliche Kathedrale. Dabei ist die Sankt-Martins- Kirche eine Stiftkirche neueren Datums (1907-1914). Es handelt sich um einen der bedeutsamsten neugotischen Bauten des Landes. Anfang des 19. Jh. errichtet und dem Wunsch der beiden ersten Könige Belgiens, Leopolds I und II entsprechend, die neue Hauptstadt der Provinz Luxemburg mit einem religiösen Monumentalbau auszustatten, der nach Belgien einreisende Fremde beeindrucken würde.
Die Kirche ist ein regelrechter mittelalterlicher Nachbau, der den Originalen in nichts nachsteht. Wie in gotischen Kathedralen hat man das breite Mittelschiff, monumentale Pforten, und an den Gesimsen angeklammerte Grimassen schneidende Vögel und Monster.
Im Innern fallen die Glasfenster auf und besonders die große Fensterrose in der Chorapsis, die Predigtkanzel in neoromanischem Stil, das Chorgestühl und die große Orgel.

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