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L’hôtel Groesbeeck de Croix

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 2
4 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Diese Kirche hieß ursprünglich Saint-Ignace und war die Kirche der Jesuiten in Namur. Ihren Namen Saint-Loup erhielt sie erst 1773. Sie wurde von 1621 bis 1645 vom Architekten der Carolus-Borromeus-Kirche in Antwerpen errichtet. Die Deckengewölbe ihrer Schiffe bestehen aus „Tuffeau“, einer Art Kalkstein, und sind üppig mit Bildhauerarbeiten geschmückt. Die helle Farbe der Schiffe steht im Kontrast zum schwarzen und roten Marmor der mit Ringen verzierten Säulen und mit den Beichtstühlen aus Eiche, die ausgezeichnet gearbeitet sind. Außen wurde die Fassade 1865 bis 1867 vollkommen identisch mit ihrem früheren Aussehen renoviert. Mit ihren mächtigen Wandpfeilern und kannelierten Säulen, den Voluten des Mittelteils und dem oberen Teil, der das Monogramm Christi trägt, entwickelt sie einen besonderen Prunk.
Unter Denkmalschutz durch Königlichen Erlass (15. Januar 1936)
In die Liste des außergewöhnlichen Kulturerbes der Wallonie aufgenommen.
 

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Das zweistöckige Gebäude des Hôtel de Groesbeeck de Croix aus Ziegeln und Maaskalkstein erhielt sein heutiges Aussehen im 18. Jahrhundert. Obwohl die Fassade aus dem Jahr 1605 stammt, gelang es dem Architekten, dem Gebäude eine ausgeprägte Louis-Quinze-Gestalt zu verleihen. Die Eingangshalle mit ihren feinen Stuckarbeiten bildet den Zugang zu einem Treppenhaus unter einer beeindruckenden Stuckrotunde. Neben den schönen Räumlichkeiten mit Gemäldeschmuck gibt es im ersten Stock auch einen Saal, dessen Wandverkleidung aus Leder besteht, in das mit Modeln vergoldete und kolorierte Motive gepresst wurden. Die Küche ist mit 1250 Fayence-Kacheln verkleidet. Heute ist dieses Patrizierhaus Sitz des Kunstgewerbemuseums der Region Namur.
Unter Denkmalschutz (29. Mai 1934)
In die Liste des außergewöhnlichen Kulturerbes der Wallonie aufgenommen.

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