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Eglise Saint-Martin

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 2
4 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Man geht eine kleine gepflasterte Straße hinauf, und auf der Anhöhe entdeckt man eine der bemerkenswertesten romanischen Kirchen des Landes. Liebe auf den ersten Blick für Freunde der Schlichtheit und Nüchternheit des frühromanischen Stils. Der erste Blick fällt auf den breiten, massigen Turm mit dickem Gemäuer, der dem Dorf den bezeichnenden Namen gibt. Die Kirche, eine der ältesten Belgiens, wurde wahrscheinlich im X. Jahrhundert gebaut. Die 1950 begonnene Restaurierung hat der Kirche in gelungener Weise ihr ursprüngliches Aussehen wiedergegeben: rechteckige Pfeiler, sehr breites und nicht sehr hohes Schiff, kleinere obere Fenster, Holzdecke, gekalkte Wände. Die letzte Restaurierung von August 2008 bis Juli 2010 hat der Kirche ihre ursprüngliche Ausstrahlung wiedergegeben.
Seit 40 Jahren ist die Kirche auch jährlicher Austragungsort einer Theater- und Musikveranstaltung unter Einbeziehung der lokalen Bevölkerung, die “Fêtes de Saint Martin”. Dieses Fest wurde vom Keramikkünstler Max van der Linden begründet, von dem in der Kirche einige Werke zu bewundern sind.
Ein das Gebäude umgebender alter Friedhof, ein großes Pfarrhaus, ein weitreichender Ausblick über das Land verleihen dem Ort seinen zauberhaften Charme.

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Die Anfänge der Kirche Saint-Martin gehen wahrscheinlich vor das Jahr 1000 zurück. Die Kirche, deren Ausmaße für eine einfache Pfarrei ungewöhnlich groß sind, wurde damals mit drei Kirchenschiffen mit eingezogener Decke und einem Chor mit flacher Apsis gebaut, den es heute nicht mehr gibt. Ihre archaisierenden Formen machen sie zu einem der beredtesten Zeugnisse der präromanischen Architektur der belgischen Regionen. Im 13. Jahrhundert wird sie an allen ihren Eckpunkten vergrößert. Am Westgiebel wird ein massiver, allerdings unvollendet gebliebener Steinturm errichtet – der Sandstein stammt aus Gobertange. Die Turmspitze datiert erst aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die zweite Vergrößerung betrifft den Chor, der im gotischem Stil umgebaut wurde. Es handelt sich dabei um die erste Verwendung dieses Stils in den Ländern Brabants. Der dritte großangelegte Umbau wurde im 17. Jahrhundert durchgeführt und folgte auf eine Katastrophe, die sich 1640 ereignete. Die wichtigsten Umbauarbeiten betreffen den Chor und den Ostteil der Kirche, die Seitenschiffe sowie mehrere Gebäudeelemente.
Nach diesen großen Umbauten gab es nur noch Ergänzungen am Portal sowie die Errichtung einer Taufkapelle. Von 1953 bis 1963 steht das Bauwerk im Zentrum eines großangelegten Restaurierungsprojekts unter Leitung der Architekten R.M. Lemaire und R. Vandael. Durch diese Arbeiten erhielt sie ihre aktuelle Form.
Das Kircheninventar umfasst, unter anderem, den Schrein des heiligen Corneille und Keramiken, die zwischen 1963 und 1968 von Max Van der Linden geschaffen wurden. 
Unter Denkmalschutz (5. Dezember 1946)
In die Liste des außergewöhnlichen Kulturerbes der Wallonie aufgenommen

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