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Eglise Saint-Jean-Baptiste

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 2
4 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Zur Pfarrkirche Saint-Jean-Baptiste gehört ein eindrucksvoller Kirchturm aus dem 13. Jahrhundert, ein Überrest des Bergfrieds eines älteren Schlosses. Die Kirche ist in Sandbruchstein und Kalkstein gebaut und umfasst vier Ebenen, die jeweils durch ein schnurartiges Gesims hervorgehoben werden. Der Turm hat seinen Verteidigungscharakter bewahrt: durch seine beeindruckende Höhe von 21 m, seine seltenen und schmalen Öffnungen, die als Schießscharten (in den unteren Etagen) und zur Beleuchtung (auf der obersten Etage) dienen. Die Turmspitze ist zwiebelförmig, oben wird der Turm von Ausgucken (oder Wächterhäuschen) mit achteckigen Turmspitzen flankiert.  
Das Gebäude wurde im 12. Jahrhundert errichtet. Es besteht aus einem Mittelschiff, zwei Seitenschiffen, einem Querschiff und findet seinen Abschluss in einem Chor mit dreiteiliger Apsis. Über der Vierung erhebt sich ein vieleckiger Vierungsturm. Das Kirchenschiff erstreckt sich über sieben Joche mit Spitzbögen, die sich aus einem Sockel, einem Kalksteinband und kleinen Giebeldreiecken zusammensetzen. Jeder Giebel trägt entweder das Datum seiner Fertigstellung oder die Zeichen „IHS“, „AO“ oder „MRA“. Zwei Hinweise auf die Erbauung der Kirche sind auch im Querschiff und im Chor zu erkennen. Aus großen Kalkbruchsteinen gebildet liest man dort das Datum 1653. Die neogotische Sakristei wurde im 19. Jahrhundert (1870) vom Lütticher Architekten E. Halkin gebaut.
Die Fassade wird von einem Spitzbogenportal durchbrochen, das von einem dreieckigen Ziergiebel mit einem Kruzifix überhöht wird, flankiert von zwei Spitzbogenfenstern. 1923 wurden drei aus den Jahren 1630, 1654 und aus dem 18. Jahrhundert stammende Grabsteine dazugesetzt.
Erwähnt sei auch das Kircheninventar (Taufbecken, Orgel, Kanzel, Kommunionbank usw.), das im Wesentlichen aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert stammt.
Unter Denkmalschutz (15. März 1934)

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Die Kirche befindet sich im Zentrum der historischen Altstadt der Gemeinde und wurde im 17. Jh. in gotischem und Renaissance-Stil wieder aufgebaut. Der romanische Turm (13.Jh.) ist eines der ältesten Baudenkmäler, die in der Region um Herve erhalten sind. Er erinnert an die Feudalepoche, als aus Sicherheitsgründen alles befestigt war. Die drei Meter dicken Mauern sind mit Schießscharten versehen.
Im Inneren ist das Taufbecken von 1574 der älteste kirchliche Gegenstand. Ölmalerei und Kirchenfenster zeigen in einer Art „Unterricht durch Bilder“ die Eucharestie oder die Verehrung der Jungfrau. Auffällig ist die Kanzel (1739) im Lütticher Stil Ludwig des XIV. Die Orgel (1672) ist von hoher Qualität.

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