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Eglise Immaculée Conception

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 2
4 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Die Kirche der Unbefleckten Empfängnis (Immaculée Conception) von Sougné-Remouchamps ist einschiffig, hat einen vorgelagerten Turm und schließt mit einem dreiteiligen Chor ab. Die Kirche wurde 1739 unter dem Pastorat des Abbé Houssonloge errichtet und trat an die Stelle eines ersten, um 1230 erbauten Gebäudes. Die Kirche wurde 1744 der Unbefleckten Empfängnis geweiht. 1888 wurde sie von M. Hallet um zwei Joche und einen Chor erweitert. Der quadratische Turm, der noch von der ersten Kirche aus dem 13. Jahrhundert zeugt, wurde in Kalkstein gebaut und weist Eckketten auf. Er wird durchbrochen von einem jüngeren Rundbogenportal mit Verkröpfungen (18. Jahrhundert). Der Turm wird von einem vierseitigen schieferverkleideten Glockenturm mit Fensteröffnungen gekrönt. Das Kirchenschiff hat einen hohen Sockel aus Kalkstein, ist in den Ecken gezahnt, ebenso wie die Pfosten der Fenster. Es umfasst sechs Joche, das Licht fällt durch Fenster mit Bogensturz ein. Der Chor besteht aus einem Joch und wird von einer dreiteiligen Apsis abgeschlossen. Er hat ein Gewölbe und ist im Osten mit einer Sakristei verbunden. Die Kirche hat ein ziegelgedecktes Satteldach mit Aufschieblingen. Zu beachten ist auch der Altar aus dem 18. Jahrhundert, die Kanzel wie auch das eichene Chorgestühl. Unter Denkmalschutz (15. Januar 1936)

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Längs des Flusses Amblève gelegen, von einem alten Friedhof umgeben, mit zwei schönen Kastanienbäumen vor dem Portalvorbau, wird diese Kirche vor allem denen gefallen, die ländliche Einfachheit mögen.
Zuerst fällt der vierseitige romanische Glockenturm aus Kalkstein ins Auge (13. Jh.). Er ist denkmalgeschützt und ein Relikt des ursprünglichen Kirchenbaus. Die Erweiterung zur Kirche stammt von 1744.
Es handelt sich um ein einteiliges, weiß gestrichenes Kirchenschiff. Das Licht fällt durch ein Dutzend Fenster ins Innere, die teils künstvoll, teils einfach verglast sind. Der Hauptaltar aus dem 18. Jh. erinnert an den jesuitischen Stil. Im Chor befinden sich einige Chorstühle aus Eichenholz; die Predigtkanzel ist im Stil von Lous XIV.

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