Diese Seite benutzt Cookies, um Ihre Erfahrungen und die Qualität unserer Dienstleistungen zu verbessern. Durch die Nutzung dieser Seite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. Weitere Information Ausblenden

Die Kirche Saint-Pierre

Brauchen Sie ein Hotel?

Gesponserte Links

Routen in der Nähe

Sehenswürdigkeiten

Contentempfehlungen

Hotels in der Nähe

Restaurants in der Nähe

Gesponserte Links

🔎
Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
Von Wizpr.guide | © All rights reserved

Die Kirche Saint-Pierre d’Hastière-par-delà, die ehemalige Prioratskirche Notre-Dame, war Bestandteil einer Benediktinerabtei, die zu Beginn des 10. Jh. (um 900) durch Wigéric, Graf von Bigdau, gegründet wurde. 969 legte man sie mit der Abtei von Waulsort zusammen und sie wurde auf den Rang einer Prioratskirche gestellt.
Die romanische Abteikirche wurde 1033-1035 durch den Abt Rodolphe erbaut. Anschließend ist sie vergrößert und zur Ostseite verlängert worden. Deshalb riss man der Chor ab und fügte fünf zusätzliche Einheiten im gotischen Stil hinzu. In der Zeit unter der Abteileitung des Abts Allard de Hierges (1260-1264) erhielt das Gebäude einen Chor mit Apsis. Die Abtei wurde während der französischen Revolution unterdrückt und erlitt gravierende Beschädigungen. Der Architekt A. Van Assche restaurierte sie zwischen 1882 und 1909. Zu Beginn des 20. Jh. (1912) wurde sie Pfarrkirche. Nach den Zerstörungen durch den 2. Weltkrieg wurde sie ein weiteres Mal restauriert. Über der Fassade mit Portal und Türsturz aus dem 13. Jahrhundert erhebt sich der Turm mit vier Etagen und einem angrenzenden Treppenturm an der Nordseite. Das Schiff besteht aus fünf Jochen und hat zwei Seitenschiffe unter Pultdächern. Das Kirchenschiff ist von hohen Rundbogenfenstern geprägt und von großen Blendarkaden ebenfalls in Rundbögen.
Das Querschiff ist vorspringend und niedrig. Es teilt das Hauptschiff und die nachträgliche Erweiterung von einem zweiten gotischen Kirchenschiff mit drei Schiffen und vier Jochen, das den romanischen Chor ersetzt. Der gotische Chor besteht aus einem Joch und schließt mit einer dreiteiligen Apsis ab. Er wird erhellt durch Lanzettfenster unter Oculus. Das Gebäude hat ein Schieferdach und über der Vierung einen Dachreiter in Viereckanlage mit oktagonaler Spitze. Bemerkenswert ist das Chorgestühl aus dem 13. Jahrhundert, die Bildhauerkunstwerke insbesondere von Lambert Lombard sowie die Krypta mit merowingischen Sarkophagen.
Unter Denkmalschutz (14. April 1942)

Klassifizieren dieser Punkt von Interesse
Link zur einer Route

Weitere Informationen

Kommentare

Kommentar zufügen