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Die Kirche Saint-Christophe

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Die Kirche Saint-Christophe ist ein barockes Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das im Herzen der Stadt gelegen ist. Heute hat es einen kreuzförmigen Grundriss und eine typisch barocke Fassade. Zwischen 1955 und 1957 wird die Kirche durch den Architekten J. André umgebaut. Von dem Bauwerk des 18. Jahrhunderts ist der Chor mit flacher Apsis (1722-1723 entstanden) erhalten geblieben sowie ein Teil des Schiffes (zwischen 1778 und 1781 durch den Architekten Flavion erbaut). Die Fassade wurde 1863 durch den Architekten A. Cador restauriert. Man sieht hier eine mit Platten verkleidete, eindeutig barocke, sehr dynamische Fassade. Eine wichtige Rolle spielen die Reliefs (zwei Zwillingssäulen-Register, die Fenster, Nischen und gestaltete Täfelungen einrahmen; zwei isoliert stehende Säulen befinden sich in den Ecken des Gebäudes; vorspringende Gesimse; gesprengter Giebel; gebogener Giebel). Die für den Barock charakteristischen Flammenvasen verzieren das Ganze. 
Die Kirche hat ein Walmdach mit Aufschiebling. Die Vierung zwischen dem Längs- und dem Querschiff wird von einer Kuppel mit achteckiger Basis markiert. In den  Ecken erheben sich Fialen, die Symbole der Evangelisten zeigen. 
Das Langhaus besteht aus sechs Jochen, von denen zwei noch aus dem 18. Jahrhundert datieren. Es hat ein Gewölbedach, während der Chor mit einer Stuckdecke auf Viertelstäben überdacht ist. Der Chor ist umgeben von Anbauten und seine Apsis ist mit einer Rundbogennische in einem Gesims mit Verkröpfungen, Voluten und Fialen versehen, auf die Nische aufgesetzt ist ein gesprengter Giebel; das Ganze wird von einer Flammenvase gekrönt..
Das Querschiff hat eine Kassettendecke und zeichnet sich durch zeitgenössische Malereien und Mosaiken aus. Diese Arbeit von Jean Ransy stellt die Apokalypse des heiligen Johannes dar und gibt dem Bauwerk ein byzantinisches Aussehen. Bemerkenswert sind auch die Freskendarstellung der Seligpreisungen, die Glasfenster, die Orgel wie auch die Rosette des Lettners.
Unter Denkmalschutz (25. Juli 1942)

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