Diese Seite benutzt Cookies, um Ihre Erfahrungen und die Qualität unserer Dienstleistungen zu verbessern. Durch die Nutzung dieser Seite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. Weitere Information Ausblenden

L’église Sainte-Élisabeth

Brauchen Sie ein Hotel?

Gesponserte Links

Routen in der Nähe

Sehenswürdigkeiten

Contentempfehlungen

Hotels in der Nähe

Restaurants in der Nähe

Gesponserte Links

🔎
Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
Von Wizpr.guide | © All rights reserved

Die Kirche Sainte-Élisabeth ist ein Bauwerk in gotischem und barockem Stil mit einem Campanile. Die Kirche wurde im gotischen Stil erbaut und 1588 geweiht. 1714 geriet sie in Brand und wurde in der Folge zwischen 1714 und 1730 im barocken Stil von C. J. de Bettignies teilweise wieder aufgebaut.
Die Barockfassade des Bauwerks besteht aus Stein und Ziegelstein. Sie hat einen Turm, der von zwei Treppentürmen flankiert wird, und ist an den Ecksporen mit der Darstellung zweier Mischwesen, eines Ritter-Triton und einer Sirenen-Dame, verziert. Der Turm mit quadratischem Grundriss erhebt sich über drei Geschosse und ist auf der Fassadenseite mit einem vorspringenden Gesims und einem gesprengten Giebel verziert, an den sich Flammenvasen anschließen. Dieses Geschoss ist mit einem Blendfenster gekrönt, dessen Ecken abgekantet sind, einer Rahmung mit Rollwerk und einem Giebel, der die Jahreszahl „1686“ enthält. Das letzte Geschoss, das ein Fenster desselben Typs aufweist, hat einen Dreiecksgiebel, der mit einem Ochsenauge durchbrochen ist. Darüber befindet sich eine Balustrade, von der aus sich der Campanile erhebt. Letzterer wurde zwischen 1719 und 1721 gebaut, hat einen Laternenaufsatz, dem noch ein Oberlicht aufsitzt; eine zwiebelförmige Turmspitze krönt das Ganze.
Die Kirche zeichnet sich durch ihren Umfang aus (62 m auf 29 m). Ihre drei Schiffe werden durch sechzehn gotische Pfeiler rhythmisch gegliedert und sind von Kapellen gesäumt. Das Langhaus wird durch hohe Fenster, die mit Bleiverglasung verziert sind, durchbrochen. Der Chor datiert aus dem Jahr 1730, er ist dreijochig und hat eine dreiteilige Apsis. An ihn sind zwei Kapellen angelagert und er wird von gotischen Fenstern und Apsisfenstern durchbrochen. Der Chor und das Mittelschiff haben ein schiefergedecktes Satteldach, die Seitenschiffe dagegen langgestreckte Walmdächer mit Aufschieblingen.  
Unter Denkmalschutz (15. Februar 1938) (Glockenturm der Kirche) bzw. 29. Februar 1952 (Kirche)

Klassifizieren dieser Punkt von Interesse
Link zur einer Route

Weitere Informationen

Kommentare

Kommentar zufügen