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Eglise Saint-Martin

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 2
4 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Die Kirche Saint-Martin datiert aus dem Jahr 1585 und wurde 1603 geweiht. Sie ist im gotischen Stil, wie er sich in der Schelde-Gegend ausprägte, erbaut (Wechsel zwischen Ziegelstein und Kalkstein) und wurde in mehreren Phasen zwischen 1980 und dem Jahr 2000 restauriert 
Das Bauwerk besteht aus einem Vorbau und einem Hauptschiff mit sehr schmalen Seitenschiffen und Giebelkapellen. Es schließt mit einem Chor mit pentagonaler Apsis ab, der zwei Sakristeien wie auch weitere niedrige Anbauten (Mitte des 20. Jahrhunderts) angegliedert sind. Der Vorbau besteht aus fünf Ebenen, die durch umlaufende Traufen abgetrennt werden. Das erste Geschoss wird durch ein Rundbogenportal durchbrochen, dessen Schlussstein das Baudatum trägt (1585). Das zweite Geschoss fällt durch ein Relief des heiligen Martin auf, das von einem Giebel mit den Waffen der Stadt Ath überragt wird. Über allem erhebt sich eine achteckige Turmspitze auf quadratischem Grundriss. 
Das Mittelschiff, an das Pseudo-Seitenschiffe angrenzen, wird durch zwei Fenster (18. Jahrhundert) durchbrochen und oben mit einem stuckverzierten Kraggewölbe abgeschlossen. Es besteht aus drei Jochen, die durch Spitzbögen abgetrennt sind. Die Seitenkapellen und der fünfteilige Chor sind durchbrochen mit Spitzbogenfenstern ohne Maßwerk, abwechselnd in Stein und Ziegelstein gehalten.
In die Sakristei aus dem 16. Jahrhundert (Südwesten) fällt das Licht durch Fenster mit geradem Sturz auf gezahnt gemauerten Pfosten ein. An der südwestlichen Ecke ist eine gotische Nische zu beachten, deren Stein aus dem ehemaligen Refugium der Abtei von Cambron in Ath stammt. Mit Ausnahme des Chors und des ersten Jochs, wo der Boden mit schwarzem und weißem Marmor ausgelegt ist und in der Mitte einen Stern aufweist, besteht der Bodenbelag im Inneren aus Blaustein. Rechts von der Kirche befindet sich ein Bildstock, der ebenfalls seit 1941 unter Denkmalschutz steht. Er wurde 1754 errichtet. 
Unter Denkmalschutz (10. November 1941)

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Die teils aus Backsteinen, teils aus behauenen Steinen gebaute Kirche wurde 1585 errichtet.
Es handelt sich um einen gotischen Bau, der 1980 und 1990 wesentlich umgeformt wurde.
Über der Eingangstür sieht man außen ein Relief im Renaissancestil, auf dem der Heilige Martin abgebildet ist, wie er seinen Mantel teilt.
Im Inneren vermitteln die Chorapsis, das proportioniert gestaltete Schiff und die Leuchtkraft des Ganzen einen schönen Eindruck von Intimität.
Man beachte das „Triptychon“ und am Fuße der Predigtkanzel das „mystische Delta“ von Ende des 18. Jh., ein Symbol der göttlichen Barmherzigkeit.

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