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Die Kirche Saint-Martin de Marcq

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Die Kirche Saint-Martin de Macq ist ein Bauwerk im gotischen Stil mit einem Turm aus dem 11. Jahrhundert. Sie wurde Mitte des 16. Jahrhunderts gebaut und besteht aus einem Mittelschiff, zwei Seitenschiffen, die auf den Turm hinführen, und zwei vorspringenden Seitenkapellen. Diese vermitteln den Eindruck, es gebe auch ein Querschiff. Der Chor wurde später, Anfang des 18. Jahrhunderts, errichtet und schließt eine semihexagonale Apsis ein. Das Kreuzrippengewölbe aus Ziegelstein in Kirchenschiff und Chor stammt aus derselben Zeit. Die Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts restauriert. In dieser Zeit wurde sie auch mit einem axialen neoromanischen Eingang erweitert. Der Glockenturm des romanischen Turms wurde 2007 im Zuge einer Baumaßnahme zur Verstärkung des Balkenwerks und Reparatur des Dachs restauriert.
Beim Inventar der Kirche fällt dem Besucher unter anderem die Holzverkleidung im Chor, die Kanzel wie auch die Orgel auf, die beide aus dem 18. Jahrhundert stammen. Letztere wurde 1772 gebaut und ist das Werk des Genters Pierre Van Peteghem, dem Begründer einer der wichtigsten flämischen Orgelbauerdynastien. Es handelt sich um das besterhaltene Werk in der Wallonie, das noch in seinem Originalzustand ist. Das Orgelbuffet überragt die Renaissance-Tribüne mittels eines erweiterten Sockels und verfügt über ein falsches Positiv – eine zweite Orgelpfeifengruppe – die fälschlicherweise den Eindruck vermittelt, das Instrument habe zwei Klangebenen. Die Orgel hat nur ein Manual und kein Pedal. Ein zentrales Türmchen, das von einer Reiterstatue des heiligen Martin überragt wird, verziert die Orgel. Die Gesamtheit der Ornamente, mit Ausnahme nur weniger Elemente, ist im Rocaillestil gearbeitet.
Unter Denkmalschutz (1. Juni 1945)
In die Liste des außergewöhnlichen Kulturerbes der Wallonie aufgenommen.

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