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Le Waux-Hall

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Sinnigerweise wurde die Waux-Hall, die einen der ältesten Spielsäle Europas beherbergte, außerhalb des Zentrums von Spa angelegt, dort, wo sich die Hauptrouten zu den Quellorten kreuzen, die den Ruf des Thermalortes begründet haben. Das Werk des Lütticher Architekten Jacques-Barthélemy Renoz, des Stukkateurs Antoine-Pierre Franck und des Malers Henri Deprez ist ein großzügig gestaltetes Gebäude mit harmonischen Proportionen, das in drei Bauphasen im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts errichtet wurde mit dem Vorbau und den Seitenflügeln, dem hinteren Anbau und schließlich dem rückwärts liegenden Flügel, der in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erbaut wurde. Die nüchterne äußere Architektur aus Back- und Blaustein kontrastiert mit der prunkvollen Innenausstattung – Mauerstuckwerk, Deckenbemalungen, Marmorkamine, Spiegel, etc. – verteilt auf die fünf Räume der ersten Etage, darunter der Ball-Saal. Im Laufe der Zeit wurde dieser “salle de jeux et d’assemblée” (Saal des Spiels und der Festversammlung) vielfach “zweckentfremdet”: als Militärhospital, protestantischer Tempel, Schule, Waisenhaus, Gemeindemuseum oder Sitz lokaler Vereinigungen. Die Restaurierung des Äußeren, die einen ersten Abschnitt einer umfassenden Sanierung darstellte, wurde 2009 beendet unter Beibehaltung des reichen Innendekors. Das Bauwerk wirkt mittlerweile wieder majestätisch wie zu seinen besten Zeiten, mit seinem blass-rosa farbenen Anstrich, seinen Brüstungen und schmiedeeisernen Gittern mit Goldspitzen sowie den umfangreich restaurierten Gebäudeteilen und den kunsthandwerklichen Butzenscheiben.
Unter Denkmalschutz (24. Juli 1936)
In die Liste des außergewöhnlichen Kulturerbes der Wallonie aufgenommen

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