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Sint-Martinuskerk

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Im Zentrum von Avelgem, am Ende der Kirchstraβe (Kerkstraat) fallen der dominante Turm und die Kirchenschiffe der St. Martinskirche auf. Die Kirche ist im gotischen Stil erbaut und wurde 1928 eingeweiht.
Die älteste Erwähnungen eines Kirchenbau an dieser Stelle stammen aus dem 13. Jahrhundert: eine romanische Kirche mit einem rechteckigen Turm. Im 16. Jahrhundert baute man eine gotische Kirche. Im 19. Jahrhundert wurde sie im neugotischen Stil wieder errichtet. Insgesamt wurde die Kirche vier Mal wieder aufgebaut!
Sankt Martin von Tours, der Schutzpatron steht im Bogenfeld des Portals.
Beim Betreten der Kirche ist man überrascht vom vielen Licht und vom großzügigen Kirchenschiff. Die Aufmerksamkeit des Betrachters richtet sich vor allem auf das Chorgestühl mit dem Altar und den hohen schmalen Fenstern. Über dem Choraltar steht das Ziborium, ein auf Säulen ruhender Altaraufbau in Form eines kleinen Tempels. Alle angewandte Kunst bildet eine stilistische Einheit: Neugotik.
Das Lesepult aus Messing in Form eines Adlers und das Taufbecken, ebenfalls aus Messing stammen aus dem 15. Jh. Sie sind in Werkstätten in Doornik hergestellt worden. Während des Ersten Weltkrieges wurden sie unter dem Kirchenboden versteckt.
Unter der Vierung des Kirchenschiffs, an der das Langhaus und das Querschiff zusammentreffen, steht der neue Altar. Er ist einfach gestaltet: eine Platte auf zwei Böcken. Mit dem Lesepult, den Stühlen und Bänken aus Ahornholz ist die Altarzone vollständig. Das Auferstehungskreuz aus Messing ist von Jean-Pierre Belaen und an der rechten Säule hängt ein wunderschönes Gemälde von Thomas Lange. Eine Pieta ist hierauf dargestellt mit rechts und links einem Mann und einer Frau. Künstler Pat de Vylder malte einen Kreuzweg ausschließlich für diese Kirche. Es hängen hier auch drei schöne Ikonen von Ikonografin Noëlla Adams.

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