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Haus, Rue du Marché, 47

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 2
4 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Dieses Haus im maasländischen Stil wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts aus Ziegel-und Kalkstein erbaut. Ende des 19. Jahrhunderts wurde es im großen Stil umgebaut. Diese Umbauarbeiten sahen vor, die Flucht entlang der Straße auf Höhe des Erdgeschosses auszugleichen, indem eine neue Fassade aus Mauerwerk hinzugefügt wurde, die drei Fenster und eine Tür erhielt. Dieser Vorbau wurde in der Höhe durch das Anfügen eines schmalen Balkons im Neo-Renaissancestil kompensiert. Die erste Etage war schon damals praktisch über die ganze Breite von vier aufeinanderfolgenden Fenstern mit Fensterkreuzen durchbrochen, die zweimal zugemauert wurden. Die Sprossenfenster auf der obersten Etage haben an den gleichen Stellen ein ähnliches  Schicksal erfahren. Ein Schiefersatteldach ragt über alldem auf. Die Fenster der Hinterfassade wurden ebenfalls umgearbeitet wie auch das Erdgeschoss, dem ein senkrechtes Element von niedriger Höhe angefügt wurde.
Unter Denkmalschutz (23. September 1988)

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Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Dieses Haus besteht aus einem Hauptgebäude und einem Anbau. Es zeigt eine neo-klassische Fassade aus Maaskalkstein aus den Jahren 1770-1780. Zwei Geschosse über einem Sockel aus großen Kalksteinen kennzeichnen es. Das Erdgeschoss ist großzügig mit fünf Fenstern bestückt sowie mit einer Tür mit Türsturz aus mit Triglyphen verzierten Steinen. Jedes Joch wird von Trennwandpilastern gesäumt, im Obergeschoss verlängert um solche mit Kanneluren, die mit ionischen Kapitelln abschließen, auf beiden Seiten der identischen Fenster. Das Schiefersatteldach wird von einer Balustrade gekrönt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts und der Neugestaltung der Straßen führte eine kleine Terrasse zur Eingangstür. Die Terrasse war an der Seite über eine Treppe erreichbar und von durch Ketten verbundenen Steinsäulen begrenzt. Der Anbau an der linken Seite öffnet sich in einem Einfahrtstor mit Rundbogen aus Stein ebenfalls mit Triglyphen. Das Obergeschoss, das niedriger ist als der Haupttrakt, ist von drei Fenstern durchbrochen, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts leicht umgestaltet wurden. Die Hinterseite aus getünchten Ziegel- und Kalksteinen zeigt sich mit ihren unregelmäßig angeordneten Fenstern, von Oculi umgeben, nüchterner. Sie scheint mit Elementen vom Ende des 17. Jahrhunderts versehen, die zusammen mit der internen Struktur eine frühere Verbindung zweier älterer Gebäude hinter einer “Leinwandfassade” vermuten lassen. Marmorkamine und Stuck werten die Innenausstattung auf.
Unter Denkmalschutz (19. Juni 1984)
 
 
 

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