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Das ehemalige Pfarrhaus Saint-Mengold

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Dieses ehemalige Pfarrhaus besteht aus mehreren Einheiten aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die zu einem Garten führen, der von einer Mauer aus Sandbruch- und Kalkstein umgeben ist, die zweifellos aus dem Mittelalter stammt. Die Fassade zur Straßenseite hin ist das Ergebnis mehrerer Bauphasen, erkennbar an der unterschiedlichen Verwendung von mittelgroßen Kalksteinen, Kalkbruchsteinen oder Ziegelsteinen. Die Fassade zum Garten hin besteht aus drei unterschiedlichen Abschnitten, die von links nach rechts aus den Jahren 1736, 1758 und 1734 datieren. Der erste Gebäudeteil und zugleich der bedeutendste ging aus der Umgestaltung eines Gebäudekerns im 16. und 17. Jahrhundert hervor und besteht aus zweieinhalb Geschossen aus Kalkbruchstein, darüber Ziegelstein unter einem hohen Satteldach. Die zweigeteilte Jahreszahl steht auf den Stürzen der Fenster, die vorher Fensterkreuze aufwiesen genau wie diejenigen im Obergeschoss. Der zweite Gebäudeteil, der etwas schmaler und weniger aufwendig ist, liegt eingerückt zum ersten. Er ist hauptsächlich aus Ziegelstein erbaut und seine zweieinhalb Geschosse weisen durch Kalksteinleisten getrennte Fenster auf, die früher Fensterkreuze oder Stabwerk hatten. Der älteste Gebäudeteil, der zum vorangehenden noch etwas eingerückter liegt, ist ebenfalls niedriger und nur über zwei Geschosse gezogen unter einem Satteldach. Hier sind zwei nebeneinander liegende Türen zu sehen ebenso wie Fenster mit Fensterkreuzen oder Flügelfenster. In den beiden ersten Teilen des Pfarrhauses ist vor allem ein Salon erhalten geblieben, der eine Stuckdecke zeigt und schöne Kamine.
Unter Denkmalschutz (25. Juli 1988, Pfarrhaus und Umwallungsmauer)

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