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Kloster Sion

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Kloster
Ortstyp: Kloster
Adresse: Schweiz, Zurzach
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von wikipedia.org | Referenz Docteur Ralph | © CC 3.0
Von wikipedia.org | Referenz Wikipedia.org | © CC 3.0

Das Kloster Sion war ein Wilhelmitenkloster in der Schweiz. Es befand sich in Klingnau im Kanton Aargau und existierte von 1269 bis 17. Dezember 1810
In einem Stiftungsbrief vom 27. Mai 1269 übergab Walther von Klingen mit seiner Gattin Sophie ein am Fusse des Achenberg gelegenes Oratorium mit dem Namen Sion, qui locus vocabulo Syon dictur. Zwei Monate später, am 26. Juli, bestätigte Walther von Klingen die Vergabung. 1467 übernahm der aus Waldshut stammende Ulrich Dämpfli das Amt des Priors von seinem Vorgänger Konrad Baumgarten. Er liess einen Kreuzgang erbauen und brachte das Kloster durch Ordnung der Finanzen und unter Einsatz eigener Mittel zur Blüte. Unter dem Prior Conrad Schmidlin entstand 1578 eine neue Klosterkirche. 1589 erfolgte ein bedeutsamer Wandel. Die Tagsatzung der Acht Orte entzog dem Bischof von Konstanz und dem Mutterhaus Kloster Oberried die Schirm- und Aufsichtsrechte. Das Wilhelmitenkloster bestand mit wenigen Konventualen bis 1725, als es vom Kloster St. Blasien zusammen mit Oberried und dem Kloster Mengen übernommen wurde. Aus der Zeit von 1239 bis 1798 sind die Namen von etwa 60 Klingnauern Pröpsten überliefert.

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