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Haus zum Lustgarten

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Geschichte
Ortstyp: Geschichte
Adresse: Schweiz, Rheinfelden
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von wikipedia.org | Referenz Meiwesd | © CC 3.0
Von wikipedia.org | Referenz Wikipedia.org | © CC 3.0

Das Haus zum Lustgarten ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Rheinfelden im Kanton Aargau. Es befindet sich im Westen der Altstadt an der Bahnhofstrasse, in der Nähe der Stadtkirche St. Martin. Das barocke Bauwerk reicht im Kern bis ins 16. Jahrhundert zurück.
Wahrscheinlich erhielt das Haus zum Lustgarten sein heutiges Aussehen um die Mitte des 16. Jahrhunderts. 1678 musste es nach französischem Artilleriebeschuss während des Holländischen Krieges instandgestellt werden; dabei wurde der Dachstuhl vollständig erneuert. Franz Anton Fetzer, Landschreiber der Kameralherrschaft Rheinfelden, erwarb das Anwesen 1759. Dessen Sohn, Regierungsrat Johann Karl Fetzer, gab 1838 verschiedene Innenausbauten in Auftrag, die den Gebäudewert verdoppelten. Dem damaligen Zeitgeschmack entsprechend wurde das Äussere 1894 mit Fensterbekrönungen aufgefrischt. 1992/93 erfolgte eine Gesamtrenovation, bei der man die beiden oberen Stockwerke und den Dachstuhl zu Etagenwohnungen ausbaute.

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