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Johanniterkapelle Rheinfelden

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Kirche
Ortstyp: Kirche
Adresse: Schweiz, Rheinfelden
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von wikipedia.org | Referenz Roland Zumbuehl | © CC 3.0
Von wikipedia.org | Referenz Wikipedia.org | © CC 3.0

Die Johanniterkapelle ist eine ehemalige römisch-katholische Kapelle in Rheinfelden im Kanton Aargau. Sie steht an der Johannitergasse in der nordöstlichen Ecke der Altstadt, in unmittelbarer Nähe der Johanniterkommende. Die Kapelle entstand in den 1450er Jahren und ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung.
Die ursprünglich ausserhalb der Stadt gelegene Kommende der Johanniter war 1448 bei einem Überfall komplett zerstört worden. Komtur Johannes Lösel liess daraufhin zwischen 1451 und 1455, innerhalb der Stadtmauern, einen Neubau errichten. Wegen der beengten Platzverhältnisse kam die Johannes dem Täufer geweihte Kapelle auf die gegenüberliegende Seite des Rheintorgässchens zu stehen. Sie wurde zwischen 1456 und 1458 errichtet, wobei die Arbeiten unter der Leitung des städtischen Werkmeisters Herman standen. Die Inneneinrichtung mit vier Altären war vermutlich bis zum Tod Lösels im Jahr 1460 vollendet. Um 1500 erfolgte eine Erweiterung des Schiffes nach Westen. Nachdem der Kanton die Kommende im Jahr 1806 aufgehoben hatte, wurde die Kapelle profaniert und ab 1813 als Lagerraum verwendet. 1962 ging sie in den Besitz der Einwohnergemeinde über, seit 1996 wird sie als Ausstellungsraum genutzt.

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