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Holsteinerhof

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Geschichte
Ortstyp: Geschichte
Adresse: Schweiz, Basel-Stadt
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von wikipedia.org | Referenz Lantus | © CC 3.0
Von wikipedia.org | Referenz Wikipedia.org | © CC 3.0

Der Holsteinerhof ist ein denkmalgeschütztes Profanbauwerk in der Hebelstrasse 32 in Basel und gilt als ihr erster Barockbau. Es gehört heute als Verwaltungssitz des Kantonsspitals zu dem weitläufigen Spitalgelände von Basel, nachdem es Anfang der 1950er Jahre noch vom Abriss für die Spital-Grossgarage bedroht war. Das Objekt ist Bestandteil des Schweizerischen Inventars der Kulturgüter von nationaler Bedeutung.
Das Grundstück, das bis zur damaligen Stadtmauer im Westen der Stadt reichte, gehörte dem Schwarzfärber Theodor Ruprecht, der es 1696 an die Herzogin Augusta Maria von Schleswig-Holstein-Gottorf , Ehefrau von Markgraf Friedrich Magnus von Baden-Durlach, verkaufte. Die Strasse endete im Westen an der Stadtmauer und hiess bis 1871 noch Neue Vorstadt. Sie lag zwischen der dritten und vierten Stadtbefestigung, die im späten 14., beziehungsweise im 16. Jahrhundert angelegt worden war. Augusta Maria und ihr Mann waren aus der Pfalz nach Basel geflohen, um dem Pfälzischen Erbfolgekrieg zu entkommen.

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