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Schloss Forstern

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Schloss

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Öffentlich

Datenquelle: Luckyprof

Copyright: CC 3.0

Das Schloss wird urkundlich erstmals in den Traditionen des Hochstiftes Passau in der Zeit zwischen 1013 und 1045 genannt. Ein Dietrich de Vorstarn wird im Jahr 1180 im Ranshofener Traditionskodex erwähnt, wesentlich später findet sich ein Eintrag Forsterns in einer Urkunde vom 3. Februar 1358 . 1383 wird ein Chunrat Neusslinger auf Forstern genannt, 1403 ist Steffan der Egker, Richter von Weilhart, hier nachgewiesen. 1484 soll um den Ansitz ein Streit zwischen Georg Neyslinger, Stephan Ekker , Lienhart Pugenhover und Adam Seybersdorffer entbrannt sein. Der Edelsitz Forstern wurde in der Landtafel von 1490 als Hofmark geführt und besaß die Niedere Gerichtsbarkeit.
Herzog Albrecht von Bayern-München gab 1504 die Hofmark der Stadt Braunau als Ersatz für erlittene Kriegsschäden im Landshuter Erbfolgekrieg. 1536 wurde der Besitz ausgemarkt und befreit. Ab nun bestimmten Bürgermeister und Ratsherrn von Braunau einen Lehensträger aus ihrer Mitte, der den Sitz Forstern verwaltete. Erster Lehensträger war das Ratsmitglied Konrad Stadler. Um 1597 wird als Pfleger Karl Eisenreich erwähnt. Die Belehnungsurkunde vom 7. Februar 1838 ist für Josef Schüdl nach dem Tode Josef Mosers von Kaiser Ferdinand I. ausgestellt. Die letzte Belehnung eben desselben Josef Schüdl wurde durch Franz Joseph I. am 2. Oktober 1850 vorgenommen.

Datenquelle: Wikipedia.org

Copyright: CC 3.0

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Braunau am Inn
Österreich

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