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Schloss Eybesfeld

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Schloss

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Öffentlich

Datenquelle: KocmutD

Copyright: CC 3.0

Der „Hof zu Jeeß“ wird 1571 erstmals zweifelsfrei als dem Stift Rein gehörig urkundlich genannt und hieß später nach einer Besitzerfamilie "Mallerhof", ähnlich wie der nahegelegene "Klauberhof". Er wurde zum Edelhof und befand sich durch Jahrhunderte in adeligem Besitz: 1593 kam der Mallerhof an die Breuner, von den Trauttmansdorff 1618 an die Globitzer, 1624 an die Hemeter und von diesen 1633/40 an Gottfried Freiherrn von Eibiswald. Dieser, kaiserlicher Rat, Kammerherr und Oberst-Erbland-Falkenmeister in Steiermark, baute den Hof zum adeligen Schloss aus und gab ihm den Namen "Eybesfeld". 1635 wurde mit dem Schloss ein Burgfried verbunden, 1643 erfolgte der Erwerb des Klauberhofes samt den zugehörigen Untertanen. Die insgesamt 55 Untertanen befanden sich fast alle in der näheren Umgebund des Herrschaftsbesitzes.
Der „Mallerhoff, aniezo Eybesfeld genanndt“ wurde 1667 an die Gräfinnen von Khißl vererbt, die ihn 1697 an Carl Ferdinand von Puchbaum verkauften, der gleichzeitig auch Herr auf Freibühel am Südhang des Buchkogels war. Seit 1743 im Besitz der Grafen von Wildstein kam das Schloss Eybesfeld 1791 an den bürgerlichen Pächter der Herrschaft Seggau Joseph Madl, später an die Edlen von Heupauer und 1844 an Emilie von Peché.

Datenquelle: Wikipedia.org

Copyright: CC 3.0

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Adresse

Leibnitz
Österreich

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