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Augustinbrunnen

Brunnen

AT |

Öffentlich

Datenquelle: Invisigoth67

Copyright: CC 3.0

Am Standort des heutigen Augustinbrunnens befand sich im 17. Jahrhundert eine Pestgrube, in die der Bänkelsänger und Sackpfeifer Marx Augustin versehentlich geworfen wurde, aber aufgrund seines Dudelsackspiels schließlich gerettet werden konnte. 1861 wollte der Volkssänger Johann Fürst aus den Einnahmen eines geplanten „Unterhaltungsabends“ ein Standbild zu Ehren Marx Augustins errichten lassen, wozu es jedoch nicht kam. Am Strohplatzl, wie der heutige Augustinplatz früher genannt wurde, befand sich offenbar bereits im 19. Jahrhundert ein Brunnen.
Der Augustinbrunnen wurde vom Bildhauer Hans Scherpe geschaffen und am 4. September 1908 vom Wiener Bürgermeister Karl Lueger enthüllt. Angeblich wurde der Brunnen zu besonderen Anlässen mit Wein betrieben. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die aus Bronze gefertigte Skulptur eingeschmolzen, ein Schicksal, das der Augustinbrunnen zu dieser Zeit mit anderen Wiener Brunnen und Skulpturen teilen musste. Kurz nachdem das Standbild abmontiert wurde, soll jemand auf den Sockel geschrieben haben: „Der schwarzen Pest bin ich entronnen, die braune hat mich mitgenommen“.

Datenquelle: Wikipedia.org

Copyright: CC 3.0

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Adresse

Wien
Österreich

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