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Karl-Seitz-Hof

Hof

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Öffentlich

Datenquelle: Anton-kurt

Der Karl-Seitz-Hof ist eine von 1926 bis 1933 erbaute, 1951 so benannte große städtische Wohnhausanlage mit Adressen Jedleseer Straße 66–94 / Voltagasse / Bunsengasse / Dunantgasse in Floridsdorf, dem 21. Wiener Gemeindebezirk. Obwohl sie als Teil von Jedlesee empfunden wird, gehört sie zur Katastralgemeinde Neujedlersdorf. Die zuvor Gartenstadt genannte Anlage war 1934 ein Schauplatz des Bürgerkriegs und ist seit 1951 nach Bürgermeister Karl Seitz benannt, der seine politische Karriere als Abgeordneter für Floridsdorf begann.
Die nach Plänen von Hubert Gessner 1926 begonnene und 1933 vollendete Wohnhausanlage der Gemeinde Wien umfasst 1173 Wohnungen. Sie entspricht architektonisch mit ihrer Betonung des Horizontalen, den gestaffelt aufgebauten Türmen und mit der markanten halbkreisförmigen, zurückspringenden Mittelfront, in deren Achse sich der Eingang in die Höfe befindet, dem Repräsentationsbedürfnis der Sozialdemokratie der Ersten Republik für die von ihr vertretene Arbeiterschaft, das sich damals in mehreren Wiener „Superblocks“ zeigte.

Datenquelle: Wikipedia.org

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Wien, Österreich

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