L'époque mérovingienne

Kultur

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Die merowingische Periode

Früher Zentrum der Provincia Belgica wird Andenne nun das Herz des fränkischen Reiches. Unter den Merowingern, zwischen der Thronbesteigung von Chlodwig (482) und der von Pippin dem Kurzen (751), hat der Schwerpunkt sich verlagert, zum Beispiel für die Verwaltung der Grundbesitze, von den Ufern des Mittelmeers die Seine entlang bis ins Maastal.

Die merowingische Vitrine erklärt 3 Einflüsse, die die merowingische Kultur erfuhr: den römischen, den christlichen und den barbarischen.

Die Kopie eines Manuskripts erzählt zum Beispiel wie die heilige Begga, Ururgrossmutter von Karl dem Grossen, ein Kloster bauen ließ (690).

Der kleine Reliquienschrein, der dort hängt, hat die Asche verschiedener Heiligen enthalten.

Die merowingischen Töpfe sind ziemlich einfach verglichen mit denen der Römer aber der merowingische Ofen gleicht dem römischen.

Skizzen zeigen uns was damaszieren bedeutet: die Zierarbeit an Metall wie Eisen oder Stahl. Man zieht Drähte eines weichen Metalles (Gold oder Silber) hindurch oder schmiedet verschiedene Metalle zusammen, biegt sie und plättet sie dann wieder. In derselben Vitrine sehen Sie auch Objekte, die bei Ausgrabungen in Andenne (Place du Chapitre) und Sclayn (Grand’Place) gefunden wurden.

Der Sarkophag wurde unter der Hauptstrasse in der Nähe der Kirche Saint Maurice in Sclayn entdeckt.

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Mehr Informationen

Adresse

rue Lapierre, 29
5300 Andenne
Belgien

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