Sint-Walburgakerk

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Das als Perle der flämischen Ardennen bezeichnete, an der Schelde gelegene Oudenaarde war einst wegen seiner Wandteppichmanufakturen und Goldschmiedewerkstätten berühmt.
In der Kirche selbst und im Rathaus finden sich Zeugnisse dafür. Oudenaarde ist auch die Heimat des Buchmalers Tavernier (15. Jh.) und des Malers Adriaan Brouwer (17. Jh.).
Die Stiftskirche Sancta Walburga besitzt 14 Kapellen: eine davon ist Sancta Barbara, der Schutzheiligen der Weber, geweiht. Faltblatt und Plan der Kirche weisen darauf hin, wo sich Gemälde, Wandteppiche, Altaraufsätze, Kirchenfenster, Grabsteine usw.befinden. Die Kirche war immer reich ausgestattet, aber leider wurde sie 1566 vollständig ausgeraubt. Die Altäre und das Kirchenmobiliar sind also späteren Datums. Anfang 2006 sind der Altar, das Chorpult und die Chororgel ersetzt worden. Im Winter wird z. Zt. nur im Kirchenchor die Messe gelesen. Aus diesem Grunde ist der Chor durch eine hohe Glaswand vom Hauptschiff abgetrennt. Die Kirche ist aus zwei Halbkirchen zusammengesetzt, wie die Verwendung unterschiedlicher Materialien beweist. Von der älteren der beiden (12. Jh.) war der Hauptchor und die zwei Seitenschiffe erhalten. Die Bauherren haben seinerzeit mit dem Bau einer neuen Kirche neben der alten begonnen, doch 1532 wurde beschlossen, die alte in die neue einzugliedern. 1627 wurde der Turm vollendet, aber 1804 hat ein Blitz die Turmspitze zerstört, die seitdem leider nicht mehr erneuert wurde.

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