Die Kirche Saint-Pierre

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Die Kirche Saint-Pierre wurde an der Stelle errichtet, wo zuvor ein anderes Bauwerk aus dem 7. Jahrhundert stand. Im 12. Jahrhundert ist für die romanische Bauweise ein massiver Turm aus Sandstein charakteristisch. Ein Brand im Jahr 1236 zerstörte das Gebäude. Es wurde dann mehrfach neu errichtet und umgebaut, bis die Hallenkirche aus dem Jahr 1536, die auch heute noch steht, errichtet wurde. Das neo-gotische Nordportal dieser Kirche im spätgotischen Stil wird durch eine Rosette aus dem Jahr 1868 durchbrochen.
Die Kirche hat einen in Sandstein gebauten Turm, der an das neo-gotische Portal angebaut wurde. Sie ist traditionell verputzt und hat eine pyramidenförmige Schieferbedachung mit Aufschiebling. 
Das Mittelschiff wird von zwei Seitenschiffen flankiert, die gemäß dem Konstruktionsprinzip der Hallenkriche dieselbe Höhe haben wie das Mittelschiff. Die fünf Joche der Kirche ebenso wie die beiden Joche des Chors sind von einem vielfarbigen Gewölbe überspannt, das ein dichtes Netz aus Neben- und Zwischenrippen bildet. Die Schlusssteine der Kreuzrippen sind mit anthropomorphen, pflanzlichen, floralen und Wappenmotiven verziert. Sie sind den Schutzheiligen der Kirche (dem heilige Petrus, der heiligen Katharina von Alexandrien, der heiligen Barbara, dem heiligen Sebastian u.a.) wie auch den Schutzherren des Bauwerks (Jean de Boulant, Familie Malberg u.a.) gewidmet. Die Gewölbekappen stellen verschiedene Szenen dar, wie z.B. die drei Wunder des heiligen Michael.   
Unter Denkmalschutz (22. Februar 1938)
In die Liste des außergewöhnlichen Kulturerbes der Wallonie aufgenommen.  

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