La basilique Notre-Dame de Bon-Secours

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Die Basilika Notre-Dame-de-Bon-Secours ist eine neogotische Kirche, die zwischen 1885 und 1895 von dem Architekten F. Baeckelmanns an der Stelle gebaut wurde, wo sich vorher eine seit dem 16. Jahrhundert besuchte Kultstätte befand. Ursprünglich handelte es sich nur um eine Figur der heiligen Jungfrau, die in den Wäldern von Condé und Blaton unter einer Eiche stand, 1636 allerdings wurde eine erste Kapelle errichtet, die wiederholte Male vergrößert wurde. Im Jahr 1910 erhielt die Kirche den Status einer Basilika.
Das Gebäude wurde auf einem runden Grundriss mit Stein aus Tournai errichtet. Das achteckige Zentrum wird von blütenförmig angeordneten Kapellen umlagert, darüber befindet sich ein massiver Laternenturm. 
Die Fassade zeichnet sich durch einen sechseckigen Portalvorbau aus, der durch drei große Rundbogenfenster durchbrochen ist, die von einem Dreiecksgiebel überragt werden. Hinter dem Portal erheben sich zwei Türme mit quadratischer Querschnittfläche über fünf Ebenen, die jeweils von umlaufenden Traufen markiert sind. Die Türme laufen in eine quadratische Turmspitze aus, die von Ecktürmchen eingefasst ist.
Bemerkenswert sind die Keramiken von Max van der Linden und die Statue der heiligen Jungfrau aus ehemals farbig bemaltem Eichenholz, die vom Beginn des 17. Jahrhunderts stammt und den Chor dominiert.  
Unter Denkmalschutz (23. Januar 2001)

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Belgien

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