« Bastion des fusillés »

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Die Militäreinrichtung von Chartreuse war zuvor ein Kloster, dann ein von Menno van Coenhoorn, dem “niederländischen Vauban”,  1692 grundlegend verändertes Militärfort. Sie wurde 1891 als Festung aufgegeben, beherbergte aber eine Kaserne bis zur endgültigen Stilllegung 1982. Die Gebäude dienten der deutschen Armee als Gefängnis für politische Gefangene während des ersten Weltkrieges. Viele Widerstandskämpfer waren hier eingesperrt. 49 von ihnen wurden erschossen. Darunter der Lütticher Dieudonné Lambrecht, der zusammen mit dem jungen Walthère Dewé ein englisches Netzwerk für militärische Aufklärung, « La Dame Blanche » (Weiße Dame) genannt, ins Leben rief, das bis nach Brüssel und Nordfrankreich reichte. Die Stätte der “Bastion des Fusillés” (Bastion der Erschossenen) erinnert mit 49 Kreuzen an diese Patrioten.
Unter Denkmalschutz: (13. Januar 1989) (Altar, Kreuze und Gebäude sowie die Stätte)

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