Collégiale Saint-Hadelin

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Es gibt mehrere gute Gründe, diese Stiftskirche zu besichtigen: In der Tat ist sie eine der schönsten frühromanischen Kirchen des Landes.
Deshalb ist sie auch als hervorragendes Kulturgut Walloniens verzeichnet. Schon von außen bewundert man ihre imposante Masse, insbesondere den Wehrturm. Im Inneren des weiß gekalkten Gebäudes fallen der Chor und das schöne hölzerne Chorgestühl (13. Jh.) auf, wo einst die Kanoniker Platz nahmen, sowie zwei Krypten aus dem 7. und 12. Jh., eine für die frühromanische Epoche kennzeichnende hölzerne Decke, einige Grabsteine, darunter der der ortsansässigen Herren Beaufort und später Liedekerke-Beaufort, ein Taufbecken (13. Jh.) und mehrere schöne Statuen u. a., von Sankt Hadelin, der hier im 7. Jh. lebte.
Als Jünger des Sankt Remacle evangelisierte er die Gegend und gründete ein Kloster. Dem Heiligen werden mehrere Wunder zuerkannt; das Dorf wurde ein wichtiger Wallfahrtsort, und die Mönche errichteten im 11. Jh. die in der Folgezeit wenig veränderte Stiftskirche. Der Heiligenkult im Ort ist weiter lebhaft und Sankt Hadelin wird jährlich am 3. Februar oder dem darauf folgenden Sonntag gefeiert.
Die Umgebung der Kirche ist äußerst gefällig: schöne Dorfhäuser in nächster Nähe, ein romantischer Bach, ein von der Höhe aus dominierendes Gebäude, das seinerzeit eine schöne Eremitage enthielt, vielfältige Wandermöglichkeiten rechtfertigen die Wahl Celles zu „einem der schönsten Dörfer Walloniens“.

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