Collégiale Saint-Jean l'évangéliste

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Die Kirche des Heiligen Johannes des Evangelisten wurde um 980 von Bischof Notger, der dort auch begraben liegt, gegründet und zwischen 1750 und 1765, dem achteckigen Grundriss folgend, wieder aufgebaut. Eingestuft als außerordentliches Kulturgut der Wallonie, in ihr befinden sich drei mittelalterliche Meisterwerke. Die „sedes sapientiae“ (Sitze der Wahrheit) ist eine von 1230 datierende, fein in Eichenholz geschnitzte und mit einer Originalpolychromie verzierte Statue der Jungfrau mit dem Kinde. Bewundernswert ist der Faltenwurf des Gewandes. Zu sehen in der dritten Kapelle links.
Die Jungfrau und der Sankt Johannes des Kalvariums von 1250 - in der Kapelle links vom Chor zu bewunder-, sind zwei Statuen von außerordentlichem Niveau, die mit Realismus und großer Meisterschaft den beherrschten Schmerz der Zeugen der Kreuzigung darstellen. Die Kirche enthält auch sehr schönes Barockmobiliar.

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Belgien

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