Der “Ponton”

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Datenquelle: Wizpr.guide

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Die Bezeichnung dieser Konstruktion stammt vom Namen “pontonnier” oder dem Fährmann, der an dieser Stelle arbeitete. Das Ensemble besteht aus zwei Teilen in L-Form aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die durch einen Turmvorbau verbunden sind und 1925 durch den Architekten L. Schoenmackers aus Huy restauriert wurden. Das Hauptgebäude, senkrecht zur Straße, hat eine Fassade aus mittelgroßen Kalksteinen und darüber Ziegelsteinen. Einige Fensterumrahmungen aus dem 16. Jahrhundert sind unter den modifizierten Öffnungen im Erdgeschoss erhalten geblieben. Das Obergeschoss wird durch zwei Sprossenfenster erhellt, die mit Kalksteinleisten verlängert sind. Ein goßes Gesims unterstützt das Schieferwalmdach. Die Hinterfassade aus Bau- und Ziegelstein wurde stark verändert, wie auch die Giebel, sie behielt aber Sprossenfenster im Obergeschoss.
Der viereckige Turm besteht aus zwei Etagen aus Kalkbruchstein aus dem 16. Jahrhundert und einer oberen Etage mit Auskragung aus Ziegel- und Kalkstein aus dem 17. Jahrhundert. Im Erdgeschoss weist er einen großen Durchgang mit Torbogen auf. Das Obergeschoss aus Ziegelstein erhält Tageslicht durch Fenster, die mit Kalksteinleisten verlängert sind unter einem Pavillondach. Der letzte Gebäudeteil des Ensembles ist nur eingeschossig aus Kalkbruchstein erbaut, die Fensteröffnungen sind im Laufe der Zeit verändert worden.
Unter Denkmalschutz (1. August 1933)

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Belgien

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