Sint-Aldegondiskerk

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Die Künstler Gemeinde am Leie-Ufer hat eine schöne, neoromanische Kirche gewidmet an St. Algedonids. Der Backsteinbau wurde 1830 gegründet, nach dem Abriss der romanischen Kirche.
Im Gegensatz zur neo- romanischen Äußeren ist der Innenraum neoklassistisch verstanden. Die meisten Kirchenschätzen und Möbeln sind aus dem 19. Jahrhundert.
Einige Gemälden stammen aus dem 17. Jahrhundert und sind die flämische Schule zugeschrieben:  die Beweinung (nach Antoon Van Dyck), die Anbetung der Hirten, Beschneidung und OLV.
Der rechte Seitenaltar ist dem heiligen Aldegonde gewidmet. Auf dem Antipendium (die Altarzubehör) unter dem Altar ist zu sehen, wie sie die Kranken heilt. Die polychrome Skulptur Eiche hölzerne Skulptur  auf dem Altar (1635) zeigt sie als Abt mit Buch, Stab und Rosenkranz, denn sie war der Gründer des Klosters von Maubeuge.
Sowohl im Chor und in dem Seitenschiffe sind alte Grabsteine ​​aus dem 18. und 19. Jahrhundert zugemauert. Rund um die Kirche sind mehrere Künstler begraben, darunter Gustave De Smet (Maler und zusammen mit Permeke den großen Namen des flämischen Expressionismus) und sein Bruder Leon De Smet. Auch Gaston  Martens, Dramatiker und Autor des Stückes " Die Paradiesvögel ", die später von der BRT als Inspiration für die gleichnamige TV-Serie verwendet wurde, fand hier eine letzte Ruhestätte.
Die Kirche wird auch für Konzerte genutzt. Die restaurierte Orgel wurde im Jahr 1992 eingespielt.
Jeden Sonntag wird kontinuierlich der Film " Dorla in der schadus St. Aldegondis “, welche die Geschichte der Kirche erzählt, gespielt.
Eine gekürzte Version des Videos kann hier angesehen werden.
 

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