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Haus zum Kirschgarten

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Garten

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Öffentlich

Das Haus zum Kirschgarten wurde zwischen 1775 und 1780 als Wohn- und Geschäftshaus vom erst 24-jährigen Architekten Johann Ulrich Büchel für den damals 27-jährigen Basler Seidenbandfabrikanten Johann Rudolf Burckhardt erbaut. Burckhardt nutzte das Haus jedoch nicht lange. Schon 1797 zog er sich auf sein Landgut Ernthalde in Gelterkinden zurück. Sein Sohn Jean Louis Burckhardt verbrachte hier seine Kindheit. Das Haus zum Kirschgarten erwarb danach zunächst der Offizier und Bankier Jean Merian-Forcart aus der älteren Linie; von diesem ging es auf den Bankier Johann Jakob Bischoff-Kestner über, einen Schwiegergrosssohn von Charlotte Kestner . 1864 und 1912 wurde das Haus verkauft und gelangte 1917 durch Tausch in den Besitz der Nationalbank und an den Staat. Nach dem Verlust des bis 1934 als Wohnmuseum dienenden Segerhofs konnte das Historische Museum 1951 das Haus zum Kirschgarten übernehmen.
Das Haus zum Kirschgarten, das vor allem durch seine filigrane Sandsteinfassade, die grosszügige Kutschendurchfahrt durch das Hauptportal sowie das imposante Treppenhaus besticht, stellt für Basler Verhältnisse einen eher ungewöhnlich hohen Repräsentationsanspruch. Das Haus widerspiegelt den Status seines Erbauers. Burckhardt war einer der vermögendsten und einflussreichsten Basler seiner Zeit.

Datenquelle: Wikipedia.org

Copyright: CC 3.0

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Adresse

Basel-Stadt
Schweiz

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