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Autor: Wikipedia

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Datenquelle: Guérin_Nicolas

Urheberrechte: Creative Commons 3.0

Das Palais de Rumine ist ein öffentliches Gebäude in der Schweizer Stadt Lausanne. Es befindet sich im Stadtteil Centre an der Place de la Riponne, am westlichen Rand der Altstadt. Das Gebäude wurde von 1898 bis 1906 nach Plänen von Gaspard André im Stil der Florentiner Renaissance erbaut und gehört zum Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung. Es diente als Hauptgebäude der Universität Lausanne, heute beherbergt es fünf Museen und einen Teil der Kantons- und Universitätsbibliothek Lausanne. Namensgeber für das Palais ist Gabriel de Rumine.

Gabriel de Rumine, ein in Lausanne geborener Bauingenieur russischer Herkunft, starb 1871 im Alter von 30 Jahren und hinterliess der Stadt ein Legat von 1,5 Millionen Franken. Er stellte die Bedingung, das Vermögen durch Investitionen zu verdoppeln und 15 Jahre nach seinem Tod für den Bau eines öffentlichen Gebäudes zu verwenden. Es bestanden Pläne, die 1537 gegründete Lausanner Akademie zu einer vollwertigen Universität auszubauen, weshalb Rumines Legat wie gerufen kam. Die 1886 von der Stadt eingesetzte Kommission beschloss die Errichtung eines Gebäudes, das die Universität, die kantonale Bibliothek und verschiedene Museen beherbergen sollte. Standort sollte die Place de la Riponne sein, unmittelbar westlich und unterhalb der alten Akademie gelegen.

Datenquelle: Wikipedia.org

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Lausanne, Schweiz

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