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Autor: Wikipedia

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Datenquelle: Gourami Watcher

Urheberrechte: Creative Commons 3.0

Der Grauballe-Mann ist eine Moorleiche, die 1952 in Jütland im Nebelgårds Mose, einem Kesselmoor von 130 m Durchmesser in Grauballe 8 km nordöstlich von Silkeborg in Dänemark gefunden wurde. Der im 3. Jahrhundert v. Chr. verstorbene Mann lebte in der vorrömischen Eisenzeit und ist neben dem Tollund-Mann die besterhaltene und bekannteste dänische Moorleiche. Der Grauballe-Mann wird im Museum Moesgård bei Aarhus ausgestellt.

Der Torfstecher Tage Busk Sørensen stieß am 26. April 1952 bei seiner Arbeit im Moor etwa einen Meter unter der Oberfläche auf die Leiche. Zunächst hielt er die freigelegte Schulter für eine Baumwurzel, erkannte aber beim Weitergraben, dass es sich um eine menschliche Leiche handelte. Darauf kontaktierte er den Arzt Ulrik Balslev, der seinerseits das Historische Museum Aarhus mit P. V. Glob informierte. Beide eilten zur Fundstelle, um die Leiche zu untersuchen und auszugraben. Glob war es auch, der der Moorleiche den Namen Grauballe-Mann gab.Fundort: 56° 12′ 33,7″ N, 9° 37′ 49,8″ O

Datenquelle: Wikipedia.org

Urheberrechte: Creative Commons 3.0

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Central Jutland, Dänemark

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