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Artilleriebatterie bei Merville

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Historischer Platz

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Datenquelle: Neizham

Die Artilleriebatterie bei Merville war eine deutsche, als Teil des Atlantikwalls von der Organisation Todt errichtete Geschützstellung in Frankreich, von der angenommen wurde, dass sie den am D-Day am Strandabschnitt Sword landenden Truppen und Landungsbooten mit ihren vier Haubitzen erheblichen Schaden zufügen könnte.
Die Alliierten sahen vor, die Batterie im Verlauf der Operation Tonga zu zerstören, um die an den Stränden landenden Truppen zu entlasten. Die effektivste Möglichkeit, diese Gefahr zu beseitigen, war nach Meinung der Alliierten ein Luftlandeangriff. Den Befürchtungen der Alliierten lag die Annahme zugrunde, die Batterie bedrohe mit vier 150-mm-Haubitzen den als Sword Beach zur Landung vorgesehenen Strandabschnitt. Die Kanonen wurden in ihren Kasematten von zwei Meter starken Betonwänden geschützt; vorne und hinten waren diese Befestigungen mit stählernen Türen ausgestattet. Die Deutschen hatten 160 Mann in der Batterie stationiert, ihnen standen diverse Maschinengewehr­posten und drei 20-mm-Flaks zur Verfügung. Der Befehlsstand der Batterie befand sich etwa zwei Kilometer weiter nördlich, nahe dem Strandabschnitt Sword. Das 9. Bataillon der britischen 6. Luftlandedivision unter dem Befehl von Lieutenant Colonel Terence Otway sollte die Batterie erobern und zerstören.

Datenquelle: Wikipedia.org

Copyright: CC 3.0

Mehr Informationen

Adresse

Merville-Franceville-Plage
Basse-Normandie
Frankreich

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