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Konstamonitou

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Autor: Wikipedia

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Urheberrechte: Creative Commons 3.0

Moni Konstamonitu ist ein orthodoxes Kloster auf der Halbinsel Athos in Griechenland. Es liegt in einem flachen Hochtal im Nordwesten der Insel und nimmt in der Rangordnung den letzten Platz unter den 20 Athosklöstern ein.

Obwohl das Kloster im Jahre 1051 zum ersten Mal erwähnt wurde, bleibt das Schicksal der nächsten Jahre im dunkeln, da fast alle schriftlichen Dokumente verloren gingen. Während des Mittelalters führte das Kloster nur ein bescheidendes Dasein und spielte für die Geschicke der Mönchsrepublik kaum eine Rolle. Nachdem große Teile des Gebäudes in den 1420er Jahren dem Raub der Flammen zum Opfer fielen, konnte das Gemäuer dank der Spenden eines serbischen Generals wieder errichtet werden. Dies sollte den Beginn eine Blütezeit einläuten, in der vor allem slawische Mönche sich au dem Gebiet niederließen. Nach etlichen glorreichen Jahren wurde das Kloster allerdings wieder vom Schicksal eingeholt. Zuerst kamen im 16. Jahrhundert finanzielle Schwierigkeiten über das Kloster, dann folgte ein zweiter Brand, der die Verödung des Gebäudes zur Folge hatte. Auf Initiative des Patriarchen von Konstantinopel wurde das Kloster in 19. Jahrhundert wiederhergestellt, geriet aber bald wieder in finanzielle Probleme.

Datenquelle: Wikipedia.org

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