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Abtei Fruttuaria

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Abtei

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Datenquelle: Twice25

Copyright: CC 3.0

Fruttuaria ist eine Abtei auf dem Gebiet der Gemeinde San Benigno Canavese etwa 20 km nördlich von Turin. Sie wurde von Wilhelm von Dijon gegründet. Grundsteinlegung war am 23. Februar 1003 in Anwesenheit von Ottobiano, Bischof von Ivrea, Arduin, Markgraf von Ivrea und König von Italien und seiner Ehefrau Berta. Das Kloster wurde 1006/1007 fertiggestellt. Es unterstand der Benediktinerregel in der von Cluny reformierten Version und vermittelte diese als Zentrum der monastischen Reformbewegung weiter, so etwa nach St. Blasien im Schwarzwald und in die Abtei St. Michael in Siegburg. König Arduin zog sich in das Kloster zurück und starb hier am 15. Dezember 1015 . 1027 unterstellte Papst Johannes XIX. das Kloster seiner direkten Aufsicht.
Seine größte Blütezeit hatte das Kloster Fruttuaria im 12. und 13. Jahrhundert, eine Zeit, in der die Äbte eigene Münzen prägten. 1265 besaß die Abtei 85 Kirchen alleine in Italien, zudem vier Gemeinden, die quattro terre abbaziali San Benigno Canavese, Montanaro, Lombardore und Foglizzo. Weitere Güter lagen in Frankreich und Österreich. Das Kloster wurde zu dieser Zeit von rund 1200 Mönchen bewohnt.

Datenquelle: Wikipedia.org

Copyright: CC 3.0

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Adresse

Torino
Italien

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