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Vichten

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Autor: Wikipedia

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Datenquelle: Markussep

Zu Beginn der 1990er Jahre wurde in Vichten neben römischen Wandmalereien auch ein römisches Mosaik entdeckt, auf dem Homer im Kreis der neun Musen zu sehen ist. Die Anordnung der Musen ist sternförmig und entspricht der Reihenfolge, die von Hesiod festgelegt wurde. Interessant ist insbesondere die Darstellung der Urania, die offenbar einen frühen Globus neben sich hat.
Das vielfarbige Mosaik aus dem Jahr 240 n. Chr. mit einer Fläche von 61,3 m² wurde wohl in Trier gefertigt und diente als Bodenschmuck in einem galloromanischen Gutshof; eine Kopie dieses Mosaiks ist in Vichten zu besichtigen. Das Original befindet sich im Musée national d’Histoire et d’Art in Luxemburg. Weitere Spuren der römischen Besiedlung Vichtens bestehen in einigen römischen Kapitellen, die im Glockenturm der Kirche verbaut wurden.

Datenquelle: Wikipedia.org

Urheberrechte: Creative Commons 3.0

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Vichten, Diekirch, Luxemburg

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