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Goesdorf

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Autor: Wikipedia

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Datenquelle: Markussep

Urheberrechte: Creative Commons 3.0

Blasonierung: „In Gold eine grüne ausgerissene Eiche mit Blattwerk und sechs grünen Früchten unter einem roten Schildhaupt mit sechs fünfzackigen Sternen.“

Etwa ein Kilometer westlich von Goesdorf liegt in den Lohhecken die ehemalige Antimonmine von Goesdorf. Die Grube wurde 1354 erstmals erwähnt und war von 1743 bis 1938 in Betrieb. An der Freilegung des Entwässerungsstollens wird seit 1998 gearbeitet.

Datenquelle: Wikipedia.org

Urheberrechte: Creative Commons 3.0

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Goesdorf, Diekirch, Luxemburg

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