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Levefanum

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Historischer Platz

NL |

Öffentlich | FranzösischNiederländisch

Datenquelle: Ziegelbrenner

Copyright: CC 3.0

Levefanum, das Kastell Rijswijk , war ein römisches Auxiliarkastell am Niedergermanischen Limes. Das ehemalige Militärlager und die dazugehörende zivile Siedlung lagen auf dem Gebiet von Rijswijk, einem Dorf der Gemeinde Buren in der niederländischen Provinz Gelderland, unmittelbar südlich von Wijk bij Duurstede, einer Stadt in der Provinz Utrecht.
Auf der Tabula Peutingeriana wird der Ort zwischen Carvo und Fletio verzeichnet. Die dort verwendete Schreibweise Levefanum wurde vor allem in der niederländischen Forschung von Haeva Fanum, „Tempel der Haeva“, einer weiblichen germanischen Gottheit abgeleitet. Der Ortsname lässt sich abweichend von diesen Vermutungen, wenn er aus dem Germanischen gedeutet wird, zunächst als Doublette des bei Ptolemaios überlieferten Ortsnamen Leufan stellen. Hier lediglich ergänzt mit einem weiteren e als Bindevokal. Die hergestellte germanische Etymologie nach Scheungraber/Grünzweig deutet statt auf ein Heiligtum einer Gottheit auf eine profane Wiese hin auf der Gras geschnitten wurde. Sie stellen Leve- einzig möglich zu germ. *lewa- = „schneiden“ und -fanum zu germ. *fanja- = „Sumpf, Moor“ und vergleichen unter anderem mit altfriesisch fenne = „feuchte Wiese“.

Datenquelle: Wikipedia.org

Copyright: CC 3.0

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Gelderland
Niederlande

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