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Kloster Vreta

Kloster

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Datenquelle: Xauxa

Copyright: Creative Commons 3.0

Das Kloster Vreta lag in der heutigen schwedischen Gemeinde Linköping, westlich des Sees Roxen. Außer der völlig intakten Klosterkirche Vreta mit mittelalterlichem Hagioskop, einer so genannten Lepraspalte, existieren heute nur noch ein Gebäude und restaurierte Restmauern.

Das Kloster wurde um 1100 durch Inge I. und seine Frau Helena auf Anraten des Papstes eingerichtet und war damit das erste Kloster in Schweden. Anfänglich war es eine Einrichtung für Nonnen des Benediktinerordens, doch 1162 erfolgte eine Umwandlung zum Kloster für Nonnen des Zisterzienserordens. Dabei erhielt das Kloster auch königliche Landgüter und eine Residenz von Karl VII. Die Residenz war zu diesem Zeitpunkt ein einfaches Holzhaus, das die Nonnen durch ein größeres Bauwerk ersetzen wollten. Dieser Neubau musste aufgrund mehrerer Brände neu begonnen werden. Der päpstliche Legat Wilhelm von Modena besuchte das Kloster in der Mitte des 13. Jahrhunderts und erlaubte den Nonnen den Ablasshandel. Dadurch konnte der Bau 1289 fertiggestellt und unter Anwesenheit von König Magnus I. eingeweiht werden. Durch reiche Gaben von vielen Wohltätern entwickelte sich das Kloster ausgezeichnet. Ingegerd, eine Schwester von Karl VII., war die erste Äbtissin des Klosters und führte dieses erfolgreich über 40 Jahre.

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