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Itzendorf

Dorf

Öffentlich

Datenquelle: Enricopedia

Copyright: CC 3.0

Itzendorf war eine Ansiedlung im ostfriesischen Wattenmeer mit Hafen, die nach der Weihnachtsflut im Jahre 1717 ausgedeicht wurde. Heute findet man nur noch, als sozusagen letzten Überbleibsel die sogenannte Itzendorfplate vor. Diese ist zwischen dem Nordseeheilbad Norddeich,-und der Insel Juist gelegen. Der Ort ist wahrscheinlich Stammsitz der Häuptlingsfamilie Idzinga, die später in der Stadt Norden zu großem Besitz kam und im Ort bis in das 15. Jahrhundert eine vorherrschende Stellung einnahm. Die Sporenräder im Norder Wappen stammen aus dem Wappen der Häuptlingsfamilie.
Itzendorf war ein Zentrum der Torfsalzgewinnung in Ostfriesland. Hierbei wurden Torflagerstätten im Watt bei Ebbe abgebaut und der so gewonnene Torf an Land gebracht, getrocknet und anschließend verbrannt. Aus der Asche wurde dann in weiteren Arbeitsschritten ein graufarbenes Salz, welches unter der Bezeichnung „Friesensalz“ gehandelt wurde, erzeugt.

Datenquelle: Wikipedia.org

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