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Residenzgalerie Salzburg

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Kunstgalerie
Ortstyp: Kunstgalerie
Adresse: Österreich, Salzburg (Stadt)
Anzahl der Texte: 2
3 stars
Von wikipedia.org | Referenz Gryffindor | © CC 3.0
Von wikipedia.org | Referenz Wikipedia.org | © CC 3.0

Die mit den Sammlungen Czernin und Schönborn-Buchheim begründete Landesgalerie gibt einen Querschnitt durch die Malerei des 16. bis 18. Jahrhunderts und der österreichischen Malerei des 19. Jahrhunderts. Sie erinnert dabei an die umfangreiche hier ausgestellte fürsterzbischöfliche Gemäldesammlung, die zur Zeit Hieronymus Colloredo bereits in den heutigen Räumen der Galerie aufgestellt war, aber während der französischen Kriege nach 1800 mehrfach geplündert wurde. In der Zeit der Monarchie wurden zahlreiche Kunstwerke von Salzburg nach Wien überführt. Die Gemäldesammlung wurde kurz nach dem 1. Weltkrieg von vielen Salzburger Künstlern, vor allem der Künstlervereinigung Wassermann angeregt und 1923 eröffnet. Neben der Wiederherstellung einer Salzburger Kunstsammlung sollte die neue Galerie auch zur Errichtung einer Kunstakademie beitragen; sie sollte aber zudem der Förderung des Fremdenverkehrs dienen und neben den Salzburger Festspielen zusätzliche kulturelle Besonderheiten bieten.

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Von wikipedia.org | Referenz MatthiasKabel | © CC 3.0
Von wikipedia.org | Referenz Wikipedia.org | © CC 3.0

Die Alte Residenz in der Altstadt der Stadt Salzburg ist die fürsterzbischöfliche Palastanlage. Das weitläufige Gebäude liegt zwischen dem heutigen Domplatz, Residenzplatz und der heutigen Sigmund-Haffner-Gasse und ist zuerst um 1120 urkundlich nachgewiesen. Neubauten erfolgten vor allem im 15. und 16. Jahrhundert, vor allem unter Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau. Der Trakt gegen den Alten Markt wurde unter Markus Sittikus errichtet, jener um den Haupthof wurde unter Paris Lodron fertiggestellt, unter Guidobald von Thun und Hohenstein erhöht und unter Franz Anton Graf von Harrach neu fassadiert.

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