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La céramique médiévale

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Kultur
Ortstyp: Kultur
Adresse: 5300, Andenne, rue Lapierre, 29
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz iBeakon | © All rights reserved
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Die töpferei im Mittelalter

Eines der Probleme war mit dem Transport von Speisen verbunden sowie mit ihrer Aufbewahrung und dem Kochen. Die Tonerde brachte die Lösung. Sie war leicht zu finden und zu gestalten und sie verhärtet im Feuer. Außerdem, mit einer Bleiemaillierung wurden die Töpfe wasserdicht.

Links in der Vitrine zeigen Ihnen Bilder den Gebrauch von Töpfen auf Reisen, die Beförderung von Flüssigkeiten, Essen und Trinken sowie für den Schutz gegen Krankheiten.

Zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert kann man die Entwicklung der Töpferei verfolgen: zuerst ist der Boden des Topfes konvex (11.Jhdt), dann wird er mit Kniffen versehen (12. und 13. Jhdt) und zuletzt bekommt er Füße (14. Jhdt), was die Kochtemperatur verbessert und Brennstoff einspart.

In der linken Ecke der Vitrine liegt ein Fragment einer Flöte. Im rechten Winkel sehen Sie 2 Sorten Saugflaschen, Murmeln und eine Sparbüchse.

Rechts erklärt eine Montage die Herstellung von Glasur im Mittelalter. In einem Topf hängt ein Stück Blei. Auf dem Boden des Topfes befindet sich Essig dessen Dämpfe das Kristallisieren des Bleis verursachen. Die Mennige Kristalle werden dann zu Staub gemahlen und mit Wasser vermengt, um eine gelbe Glasur zu erhalten. Dieser Lack wird braun wenn man Eisenoxyd hinzufügt und grün wenn man Kupferoxyd beimengt.

Die mittelalterliche Töpferei aus Andenne breitete sich über ein Gebiet aus, das dem der Hansa gleichkam d.h. von London nach Bergen und Novgorod. (siehe Karte)

Es werden auch Fliesen angefertigt. Sie waren bunt und mit Glasur versehen. Sie dienten als Luxusbodenbelag in Schlössern und Kirchen.

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