Diese Seite benutzt Cookies, um Ihre Erfahrungen und die Qualität unserer Dienstleistungen zu verbessern. Durch die Nutzung dieser Seite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. Weitere Information Ausblenden

Die Kirche Saints-Michel-et-Rolende

Brauchen Sie ein Hotel?

Gesponserte Links

Routen in der Nähe

Sehenswürdigkeiten

Contentempfehlungen

Hotels in der Nähe

Restaurants in der Nähe

Gesponserte Links

🔎
Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
Von Wizpr.guide | © All rights reserved

Die Kirche Saints-Michel-et-Rolende wurde auf dem Gelände einer mittelalterlichen Festungsanlage errichtet. Das Kalksteingebäude ist dem Kult der heiligen Rolende und des Erzengels Michael gewidmet, die auch die Schutzpatrone der Kirche sind. Sie besteht aus einem Turm, der aus der Zeit der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert stammt, einem dreischiffigen Langhaus, einem leicht vorspringenden, massiv gebauten Querschiff und einem schmalen, semihexagonalen Chor. Das Langhaus sowie das Querschiff werden jeweils von drei Jochen rhythmisch gegliedert. Das Kirchengebäude hat ein Walmdach auf einem Ziergesims.
Das Grabmal der heiligen Rolende steht am Anfang der Baugeschichte der Kirche. Das Gebäude wurde in mehreren Phasen ab dem 8. Jahrhundert errichtet. Aus der präromanischen Phase stammt die Krypta aus dem 11. Jahrhundert, die Mitte des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt wurde. Der Turm und der Treppenturm (Südseite) sind Zeugen der Romanik (12. Jahrhundert), sie wurden im 14. Jahrhundert umgebaut. Im 16. Jahrhundert verschwindet die mittelalterliche Kirche und eine neue wird errichtet. Das Mittelschiff und die Seitenschiffe werden 1615 und 1712 restauriert, der gotische Chor wird zerstört, zwei Joche werden an der Vierung und den Seiten des Querschiffes ergänzt. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts restauriert der Architekt S. Brigode die Kirche. Während dieser Phase wird auf zwei Geschossebenen ein neuer Rundgang eingerichtet.
Die Fassade des massiv gebauten, im 18. und 20. Jahrhundert renovierten Turms wird von Eckketten umspannt. Die quadratische Basis des Glockenturms wird von einem Gesims auf Kragsteinen abgestützt und hat eine schiefergedeckte Turmspitze. Der Treppenturm wird von Schießscharten durchbrochen. Seine Basis besteht aus Kalksteinfundament und einem abgesenkten Mauersockel. Der Treppenturm wird von einem Gesims überragt, das dem des Kirchturms ähnelt, und hat ein halbkonisches Dach.
Unter Denkmalschutz (20. Juni 1949)

Klassifizieren dieser Punkt von Interesse
Link zur einer Route

Weitere Informationen

Kommentare

Kommentar zufügen