Diese Seite benutzt Cookies, um Ihre Erfahrungen und die Qualität unserer Dienstleistungen zu verbessern. Durch die Nutzung dieser Seite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. Weitere Information Ausblenden

Die Kirche Saint-Nicolas-de-Myre

Brauchen Sie ein Hotel?

Gesponserte Links

Routen in der Nähe

Sehenswürdigkeiten

Contentempfehlungen

Hotels in der Nähe

Restaurants in der Nähe

Gesponserte Links

🔎
Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
Von Wizpr.guide | © All rights reserved

Die Kirche Saint-Nicolas in Enghien ist ein Gebäude im Stil der Gotik des 14. und 16. Jahrhunderts. An der Stelle, wo zuvor eine einfache Betkapelle stand, die schon im 12. Jahrhundert erwähnt wird, errichtete man zwischen 1328 und dem Ende des 14. Jahrhunderts ein sakrales Bauwerk, dessen Schutzpatron der heilige Nicolaus war. Im Laufe des 15. Jahrhunderts wurde das Querschiff, der Turm, das Hauptschiff und seine Seitenschiffe ebenso wie der Aufriss des Chors neu gebaut. Die Kirche war damals gänzlich mit einem Kreuzrippengewölbe abgeschlossen. Während des 17. Jahrhunderts wurde der Südarm des Querschiffes auf Bitten der Herzogin Anne de Croÿ in eine Kapelle im Renaissancestil umgebaut, die Unserer lieben Frau vom Rosenkranz gewidmet wurde. Im 18. Jahrhundert wird die Neugestaltung des Turms (Architekt J. Dumont) und der Ostfassade (Architekten Verhaegen und Nève) in neogotischem Stil vorgenommen.
Der Grundriss der Kirche ist ein unregelmäßiges lateinisches Kreuz, sie besteht aus einem Hauptschiff, Seitenschiffen und einem vorspringenden Querschiff, einem Chor, Anbauten und einem Vierungsturm. Das vierjochige Mittelschiff wird von drei Seitenschiffen (eins auf der Nordseite und zwei auf der Südseite) flankiert. An das zweite südliche Seitenschiff schließen sich die Sainte-Anne-Kapellen und das Taufbecken an. Das nördliche Seitenschiff wird von einem Portal im Stil der Brabanter Gotik durchbrochen, das zwischen 1444 und 1459 von Jehan Inglebin gebaut wurde. Der dreijochige Chor schließt mit einer fünfteiligen Apsis ab. An der Südostseite kommt eine dritte Kapelle hinzu, die Unserer lieben Frau von Messines (15.Jahrhundert) geweiht ist.
Über der Vierung erhebt sich ein neogotischer Turm mit zwei übereinandergesetzten Ebenen von Schalllöchern. Die Spitze besteht aus einem achteckigen Kampanile, der von Ecktürmchen, die in Fialen auslaufen, umgeben wird. Beachtenswert sind die Kirchenfenster, von denen einige im 20.Jahrhundert von Max Ingrand ausgeführt wurden, aber auch das Taufbecken und die Kanzel. 
Unter Denkmalschutz (22. August 1947)

Klassifizieren dieser Punkt von Interesse
Link zur einer Route

Weitere Informationen

Kommentare

Kommentar zufügen