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Die Villa „L’Aube“ von Serrurier-Bovy

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Die 1903 erbaute Villa „L’Aube“, die „Morgendämmerung“, stellt eine der wenigen Zeugnisse der Arbeit des Architekten Gustave Serrurier-Bovy dar, den man besser als Schöpfer von Möbeln und Inneneinrichtungen kennt. Dieses Privathaus ist Serrurier-Bovys künstlerisches Manifest, der mit den „englischen Villen“, die damals in Mode sind, bricht und einen homogenen Baukörper unter einem Satteldach mit breiten Überläufen entwirft, der sich zum Garten hin öffnet. Die verschiedenen Durchbrüche geben die innere Ausrichtung der Zimmer wider und nur ein Vordach, die Veranda des Esszimmers, die überdachte Terrasse und die Loggia des Arbeitszimmers heben sich davon ab. Die Morgendämmerung, die dem Anwesen ihren Namen gegeben hat, ist auf der Ostfassade als Mosaik dargestellt, das nach einer Vorlage von Auguste Donnay angefertigt wurde. Es ist das einzige Element des als Gesamtkunstwerk zu verstehenden Gebäudes, das nicht die Handschrift von Serrurier-Bovy trägt. Die Inneneinrichtung ist in allen Details durchdacht, ihre Ausstattung besteht u.a. aus Fensterscheiben mit figurativen oder geometrischen Darstellungen, aus glasierten Ziegelsteinbandleisten und geometrischen Bodenmosaiken. Und schließlich zeugen die Möbel, die der erste Besitzer der Villa „L’Aube“ selbst entworfen hat, von der Vorliebe des Gestalters für einfache Linien und die Geometrisierung der Formen, Ordnungsformen, die auf ihre Art den Art déco ankündigen.    
Unter Denkmalschutz (mit Schutzstreifen) (12. Dezember 2001)
In die Liste des außergewöhnlichen Kulturerbes der Wallonie aufgenommen

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