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Die Kirche Saint-Pierre

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Die Kirche Saint-Pierre in Hody wurde im 18. Jahrhundert wieder aufgebaut. Ein massiver quadratischer Turm, der umgestaltet wurde, ist erhalten geblieben. Die Kirche ist in Sandbruchstein gebaut und weist eine bemerkenswerte Innendekoration auf. Der Turm wurde im Jahr 1736 von einem klassischen nicht axialen Eingang durchbrochen. Dieser Eingang hat einen Rundbogen, Pfeiler mit Einkerbungen und einen datierten Schlussstein. Er wird überragt von einem Dreiecksgiebel, der das gehämmerte Wappen der Familie von Rahier enthält. Auf dem Turm befindet sich eine oktogonale, niedrige Turmspitze, die von einer Zwiebelturmspitze mit Kreuz gekrönt wird. Die Kirche ist einschiffig, im Schiff und im Chor fällt das Licht durch Fenster mit gewölbtem Fenstersturz ein. Das Innere kennzeichnet eine Verzierung aus stukkierten Feldern. Die sechs Felder des gedrückten Gewölbes im Kirchenschiff werden durch Doppelbögen getrennt und sind mit Wappen verziert. Eines von ihnen trägt die Wappen der Familie von Rahier, während ein anderes mit der Jahreszahl 1766 versehen ist. Bemerkenswert ist die Büste des heiligen Petrus, der aus den Wolken hervortritt und von den Attributen der Evangelisten umrahmt ist. Der Chor schließt mit einer dreiteiligen Apsis ab; hier finden sich dieselben Fenster wie im Kirchenschiff. Eines der Fenster trägt übrigens die Jahreszahl 1718. Über dem Altar befinden sich weitere Felder, die mit den Attributen des Priesteramtes verziert sind. Der Chor seinerseits wird umfasst von der Taube des heiligen Geistes.
Unter Denkmalschutz (12. Februar 1985)
In die Liste des außergewöhnlichen Kulturerbes der Wallonie aufgenommen (gemalte Verzierungen aus dem 16. und 18. Jahrhundert)

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